

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Der FCI musste sich in Wolfsburg am vergangenen Wochenende mit 0:2 geschlagen geben und hat damit den großen Befreiungsschlag verpasst. Am Samstag bietet sich eine neuerliche Gelegenheit, die Weichen Richtung Klassenerhalt zu stellen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Kapitän Dominik Kaiser ist darauf gefasst, dass für RB Leipzig nicht von Beginn an alles wie am Schnürchen läuft.  <p> Neben dem 1:0 gegen Augsburg am Spieltag und einem 0:0-Remis gegen Bremen (7. Spieltag) gab es im letzten Heimspiel ein 3:1 gegen den VfB Stuttgart. Mit diesen Ergebnissen steht der HSV in der Heimtabelle auf Rang 16.  <p>  Der FCI musste sich in Wolfsburg am vergangenen Wochenende mit 0:2 geschlagen geben und hat damit den großen Befreiungsschlag verpasst. Am Samstag bietet sich eine neuerliche Gelegenheit, die Weichen Richtung Klassenerhalt zu stellen. <p> Auch in die Hintermannschaft wurde investiert: So wird künftig zwischen den Pfosten U21-Europameister Julian Pollersbeck (davor beim FC Kaiserslautern) stehen, der den zu Mainz abgewanderten Rene Adler ersetzt. <p>  Umso größer war nach dem Spieltag die Freude über die jeweiligen Startsiege in Mainz (96 siegte mit 1:0) und gegen Vizemeister RB Leipzig (Schalke siegte mit 2:0). Grund: Beide Teams können den bis dato eingeschlagenen Weg vorerst in aller Ruhe weitergehen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Zwar hat die im Oktober überaus unglückliche 1:2-Schlappe gegen Frankfurt zur Folge, dass der Trainingsanzug des Aufsteigers auch daheim nicht mehr blütenweiß erscheint; mit den darüber hinaus verbuchten drei Siegen und einem Remis liegt die Mannschaft dennoch absolut auf Kurs.  <p> Der VfB will hingegen weg vom Relegationsplatz, das rettende Ufer ist zwei Punkte entfernt. Was für Tore spricht? Fünf der letzten sechs Stuttgart-Spiele boten mehr als 2,5 Treffer, sowohl die Schwaben als auch Leverkusen übertrafen in 20 von 31 Matches die 2,5-Tore-Marke, womit sie ligaintern Platz drei und vier belegen. Die direkten Duelle waren bisher ebenfalls torreich: In drei der vergangenen vier direkten Aufeinandertreffen fielen sogar mehr als 3,5 Tore.  <p>  Quoten Stand vom 18.9.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Nachdem es selbst im so unendlich wichtigen Derby im Weserstadion lediglich zu einem beschämenden Schuss auf den gegnerischen Kasten reichte, dürfte nun sicherlich auch im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Mainz wahrlich nicht mit einem Feuerwerk zu rechnen sein. <p>  Aus der Sicht des Vereins macht diese etwas unwürdige Hängepartie durchaus Sinn: Da gegen die Münchner ohnehin nur die Höhe der Niederlage fraglich scheint, soll sich in dieser hoffnungslosen Angelegenheit nicht gleich auch noch ein neuer Hoffnungsträger verschleißen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Zusammen mit dem Selbstvertrauen aus dem jüngsten 3:0-Erfolg gegen Schalke ergibt das aus Berliner Sicht eine gefährliche Mischung.  <p> Die Bayern sind zuhause gegen Gladbach klar favorisiert, das gilt jedoch auch für Leverkusen im Auswärtsspiel gegen Darmstadt. Stuttgart will durch ein starkes Spiel in Freiburg Dritter bleiben, Verfolger Dortmund tritt in Heidenheim an.  <p>  Diesbezüglich stellte der Last-Minute-Punktgewinn in Köln ungeachtet der allgemeinen Euphorie in erster Linie einen Rückschritt dar: Nach dem Sieg des BVB in Gladbach sah sich die TSG wieder zum Räumen der direkten Champions-League-Startplätze gezwungen. <p>  Der Sommer naht und die Tage werden immer länger! Die Spiele in der Bundesliga werden aber immer weniger und noch immer ist so gut wie alles möglich. <p>  Und dann können wir ja auch noch auf den direkten Vergleich zwischen beiden Teams blicken. Zugegeben, 2022/23 fielen nur insgesamt drei Tore. Zuvor aber hatte diese Paarung satte 47 Stück in nur neun Partien zu bieten!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Badener fürchten um ihre Spitzenposition, denn am Sonntag sind sie in München zu Gast. Dortmund hingegen muss erstmals auswärts ran, gespielt wird an der Weser. Auch Leverkusen hat keine leichte Aufgabe vor der Brust, wenn es gegen Leipzig geht.  <p> Zwar sind freilich noch etliche weitere starke Auftritte erforderlich, bevor sich der Liga-Verbleib tatsächlich zu einer absehbaren Angelegenheit entwickelt; nach unserer Prognose trägt nun aber auch ein Dreier gegen Freiburg zur schnellen Klärung der Verhältnisse bei.   <p> Im Kellerduell sind beide Kontrahenten dafür bekannt, mit Toren zu geizen. Ein Blick auf die vergangenen Spiele unterstreicht diese Tatsache. Während Bochum in den zurückliegenden drei Spielen keinen einzigen Treffer selbst erzielen konnte, gelangen Schalke nach vier 0:0 am Stück zuletzt immerhin zwei Treffer beim 2:1 gegen Stuttgart. <p>  Die Mittelfranken unterscheiden sich jedoch sehr vom SC Freiburg und dem VfB Stuttgart. Denn während die beiden damals den sofortigen Wiederaufstieg schafften, beendete die Rückkehr des „Clubs“ eine vierjährige Durststrecke.  <p> Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zudem werden den Gästen mit den Lazraett-Rückkehrern JÃ©rome Boateng und Franck RibÃ©ry wohl zwei zusätzliche Personal-Alternativen zur Verfügung stehen, sodass selbst der dienstägliche Kraftakt gegen die Gunners keinen merklichen Nachteil für den FCB darstellen sollte.  <p> Deshalb bleibt man nun auch nach Beendigung dieser Negativserie vorerst mal bescheiden, schließlich lebt es sich im Tabellenmittelfeld ganz gut, zumal die gefährliche Zone 14 Punkte weit entfernt liegt.  <p>  Das Ziel der Lilien für die kommende Saison ist klar – der Klassenerhalt soll her. (Quelle: Twitter/@sv98) <p>  Einen Spaziergang erwartet sich Coach Pal Dardai am Samstag jedoch keineswegs. „Wir werden einen richtig guten Tag brauchen“, glaubt der Ungar, der gegen die nunmehr gerettete Werkself „ein Mentalitätsspiel“ erwartet.  <p> Bei den abstiegsbedrohten Mainzern hatte sich die Hertha insbesondere in der ersten Halbzeit lediglich auf ein hilflos anmutendes Reagieren beschränkt; den Gästen schien in den ersten 45 Minuten noch nicht einmal ernsthaft daran gelegen zu sein, offensive Akzente anzudeuten.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
